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Wissenschaftsfreiheit in den USA

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Wissenschaftsfreiheit in den USA

Die Wissenschaftsfreiheit in den USA ist bedroht.

Die Amerikanische Vereinigung der Schriftsteller, kurz PEN, verurteilte Anfang Februar Handlungen der US-Regierung, die sie unverblümt als „Zensur der Wissenschaft“ bezeichnete. Eine weitere Deklaration vom Februar, die von Regierungszensur spricht, hat bisher knapp 2600 Unterstützer:innen. Darunter der Virologe Christian Drosten und der in Halle tätige Biologe Ingolf Kühn.
Wir sprachen zur Entwicklung in den USA und Positionen dazu in der deutschen Szene der Skeptiker:innen mit Rebecca Wismeg-Kammerlander, aus dem Vorstand des Vereins in Gründung „Skeptix“.

Creative Commons Lizenz

Autor: Tagesaktuelle Redaktion

Radio: corax Datum: 05.03.2025

Länge: 12:45 min. Bitrate: 320 kbit/s

Auflösung: Stereo (44100 kHz)