Was will die Nato? Angepisst

Gesellschaft
„Was will die Nato? Die Länder der Nato haben sich zusammengetan. Sie wollen gemeinsame Ziele erreichen...“


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NATO-Treffen in Brüssel im Februar 2025. Foto: U.S. Department of Defense (PD)

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Soweit die Theorie. Natürlich hapert es hin und wieder an der praktischen Umsetzung solch heerer Ziele, weil der eine oder andere Partner nicht mitmachen will und etwa lieber in Faschismus macht, wie Kenner der Szene behaupten. Nehmen wir nur mal den weltweit wichtigsten Partner, die USA, ein Bollwerk für die westlicher Werte, noch wichtiger als die Bibel, die der angepisste Präsident immer mit sich rumschleppen muss.
Im relativ nahen Osten ist die Türkei das wichtigste Nato-Mitglied. Dessen Präsident ist nun ebenfalls angepisst, weil ihm das Volk auf den Senkel geht, ähnlich wie in Ungarn. In Deutschland geht vielen Menschen der Faschismus auf den Senkel, deshalb raufen sie sich auf Teufel komm raus zusammen und rufen jede Woche einmal „Alle zusammen gegen den Faschismus“. Das hilft ihnen.
Wenn nicht, müssen sie auswandern, aber in die USA können sie nicht, weil ja jetzt schon alle Universitäten Angst vor Donald Trump haben und philosophisch ausgereifte Stars der Szene wie der Philosophiestar Jason Stanley zusammen mit den Historikern Timothy Snyder und Marci Shore die USA verlassen, weil ebente dort bereits Faschismus herrscht. Relativ viele Leute bleiben aber – wie überall - zu Hause und warten erst mal ab, ob sie ausgewiesen werden oder selbst fliehen müssen.
In Wisconsin hat der Oberfascho Elon Musk (bei uns vor allem bei wegen X geschätzt) wieder mal den altem Trick angewandt und zwei Wählern je einen Scheck über Million US-Dollar überreicht – sie mussten ihm in die Hand hinein versprechen, einen Kandidaten seiner Wahl ins höchste Richteramt zu wählen. In Europa ist man diesbezüglich noch etwas zurückhaltender, aber der Wähler-Willi ist natürlich auch käuflich, wenn man genauer hinschaut.
Mein Omi Glimbzsch in Zittau kauft jetzt keinen Tesla mehr: “Ich bin doch nich meschugge!“ - und fährt täglich gegen 5 vor 12 mit ihrem Rollator statt ins Gasthaus „Deutscher Kaiser“ zum Döner-Strand (das ist der, den sie schon zweimal abgefackelt haben), um türkischen Mitmenschen ihre Solidarität zu bekunden.